© Fotoarchiv Helena Melikov

Schauer

von Ani Menua

Zwei Freunde –
ein Weg,
zwei Enden –
ein Bruch:

 

Erbost im Gefühlskompost
des eigenen Geistes Rost,
spiegelt sich der Seelenfrust
in Verlust und in Freudenfrost.

 

In Starrsinn und Trotz,
auf der Suche nach Trost
ruft sie: „Nach mir die Flut!“

 

Die Flut – sie kommt
und fragt sie nicht
und nimmt sie mit.

Weitere Texte von Ani

Das könnte Dich auch interessieren

Interview – Erick Costa Kohl

Der Künstler Erick Costa Kohl bestickt und bemalt alte Fotografien. Auf eine spielerische, emotionale und clevere Art transformiert und transportiert er die Bilder in die Neuzeit und gibt diesen eine neue Identität. „Berlin Stickerei“ ist der Ort seines Schaffens.

Weiterlesen »