
Nur noch 13 Minuten,
bis wir Schlüssel und Zuversicht,
ohne Blick zurück
auf Tresen liegen lassen,
Chris Born
Mit kleinen Steinen lock ich uns
aus dem Fenster hinaus
in die Nacht,
lass doch die Sorgen
da Oben zurück wo sie hingehören
und lauf mit mir fort,
wo die wilden Worte Freiheit sind
und jeder Traum ein neuer Tag.
Lass uns hier unten im Hof daran glauben,
dass die Endlichkeit nur Glaube ist
und wir doch gar nicht Gläubig.
Überhör jedes Ticken der Zeiger,
denn hier draussen bedeutet die Zeit
uns heute Nacht soviel,
wie dem Leben
hinter dem Fenster
die Welt.
Nichts.
Weitere Texte von Chris

Nur noch 13 Minuten,
bis wir Schlüssel und Zuversicht,
ohne Blick zurück
auf Tresen liegen lassen,

Ich denk wohl die beiden Typen,
die sagenhaften Märchen schrieben,
haben so viel mehr gelogen
Das könnte Dich auch interessieren

Im Gespräch mit Doménico CV Talarico erfahren wir, warum der Maler alte Fotografien als Vorlage für seine Malerei nutzt und wie seine unerschöpfte Nostalgie ihn beeinflusst.

Die Abbildungen im Buch sind Fotografien aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts, die den Alltag der Menschen während und zwischen den beiden Weltkriegen dokumentieren. Mit zeitgenössischen Texten werden sie neu belebt. Auf diese Weise erlangen sie wieder Aktualität und lassen sich in die Neuzeit übertragen.